Netzwerk Zwischennutzung

Zwischennutzungen als Lösung für Leerstand und Langeweile – sie ermöglichen den Raum und Platz für neue Ideen und beleben Innenstädte und Quartiere der Post-Corona-Städte. Während Zwischennutzungen eine immer öfter genutzte Lösung für die Herausforderungen des räumlichen Wandels darstellen, sind die dahinterliegenden Strukturen in den meisten Städten und Regionen nicht ausgebaut. Strukturelle Hindernisse stehen Städten und Kommunen sowie neu gegründeten Akteuren der Zwischennutzungen im Weg. Das Netzwerk Zwischennutzung dient hier als Zusammenschluss der sich der Zwischennutzung und Leerstandsbelebung gewidmeten Träger um sich hinsichtlich den sich stets eröffnenden Herausforderungen auszutauschen und gemeinsam Zwischennutzungen als bewährte Praxis zu etablieren.


Ziele und Aufgaben des Netzwerkes sind:

  •  Zusammenschluss und Austausch von Trägern, die im Bereich Zwischennutzung und Leerstandsbelebung aktiv sind
  • Informationsverbreitung
  • Antworten und Lösungsstrategien für aktuelle (rechtliche) Herausforderungen
  • Austausch zu Organisationsformen und Best-Practise
  • Erarbeiten von Vorlagen und Arbeitsmaterialien
  • Regelmäßiger Online-Austausch und Vor-Ort Treffen
  • Regionale Arbeitsgruppen
  •  Publikationen zu Projekten und Handlungsstrategien im Bereich Zwischennutzung


Das NZN - Netzwerk Zwischennutzung wird über einen Zeitraum von zwei Jahren von Juni 2023 bis Oktober 2025 vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik sowie von der Bremer Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung gefördert. Ausgeführt wird das Projekt Netzwerk Zwischennutzung vom AAA - Autonomen Architektur Atelier Bremen.